Sonntag, 14. April 2013

Wieso weshalb warum?

Ein Wort zum Sonntag, dass mir gerade sehr auf der Zunge liegt:
„Mi Mi Mi“ höre ich es öfters aus der Bloggerszene. Wieso hat der oder die das und ich nicht? Wieso ist sie dabei und ich nicht? Wieso Weshalb Warum? Ich bin immer wieder fasziniert und auch gleichzeitig genervt von dieser seltsamen menschlichen Eigenschaft anderen immer erst einmal die Butter vom Brot wegschauen zu wollen. Wieso können wir anderen nicht einfach etwas gönnen? Wieso müssen wir hinterfragen, was uns doch am Ende nichts angeht? Ich möchte mich von dieser menschlichen Facette absolut nicht ausschließen, aber ich spreche den Gutmenschen in uns an! Natürlich muss man mal kräftig schlucken und denkt ganz still und heimlich "Mist wieso sie und nicht ich“? Das ist völlig normal und absolut legitim. Doch muss ich mir die Zeit und Muße nehmen und dann überall und bei jedem über andere und ihre "vermeintlich nicht verdiente" Würdigung den Kopf zerbrechen? Muss ich mit dem Finger auf andere zeigen, die die Dinge anders handhaben als ich es tue? Wieso nehme ich mir überhaupt heraus, besser und geeigneter als die andere Person zu sein? Wieso glaube ich, dass alle meinen Weg, mein Verständnis für bestimmte Dinge teilen?
Es ist absolut gut eine Meinung zu haben und sich damit auch auseinander zu setzen, aber anstatt es zu teilen oder Informationen in einem vernünftigen Ton zu vermitteln, wirken manche Äußerungen wie eine verbale Abstrafung. Wir Blogger wollen immer von Agenturen und Firmen  ernst genommen werden und unsere Arbeit soll auf gleicher Stufe stehen, aber wieso können wir es dann nicht untereinander auch so sehen? Vielleicht nehme ich mir das zu sehr zu Herzen, oder ich bin einfach nur genervt von den lauten Stimmen der "Missgönner". Ich glaube jeder Blogger hat seine Berechtigung, ob mir das ganz persönlich gefällt, steht dann erst einmal nicht an oberster Stelle. Es wäre doch viel sinnvoller und effektiver sich um sein Business zu kümmern, anstatt um das der Anderen. Respekt und Achtung für die Arbeit Anderer sollte in unserem Bereich einen sehr wichtigen Platz einnehmen, wie ich finde!


Was denkt ihr?
Viele liebe Grüße

Kommentare:

  1. Ich bin genau deiner Meinung. Klar möchte man auch oft Dinge oder den Erfolg, den andere haben, das ist ja auch relativ normal. Aber trotzdem muss man anderen auch was gönnen können. Wie will man schließlich von anderen Aktzeptanz und Wohlwollen verlangen, wenn man anderen nicht mal deren Erfolg gönnen kann?
    Liebste Grüße
    Fiona von truetempted.blogspot.com

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  2. Danke Danke Danke für diese wahren Worte!

    Ich erwische mich selber manchmal bei dem Gedanken, dass ich das Projekt oder jenes Produkt besser umgesetzt oder dargestellt hätte - aber das ist Quatsch! Jeder macht sein Ding, auf seine Art und Weise und genau das ist es doch, was wir am Bloggen so liebe oder nicht? - Man kann sich selbst verwirklichen und es sollte doch jedem auch gelingen und zwar ohne das Ziel immer etwas Materielles dafür zu bekommen - Wir bloggen, um uns auszudrücken, uns zu und unsere Gedanken inszenieren!

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  3. Du hast recht! Kl ist jeder mal neidisch. aber misgunst und nicht gönnen kenne ich bei mir eigentlich nicht. ich denke immer kurz "hmpf, hätte ich auch gerne" und dann spricht der neid aus mir, aber 2 sekunden später freue ich mich eigentlich für den anderen.
    und dann denke ich okay, dann tu was dafür das du genau so erfolgreich bist oder so, es liegt an dir!

    http://rockinglace.blogspot.de/

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  4. Hallo,
    Natürlich hast du recht, aber ich denke, dass es oftmals fällt sehr schwer nicht neidisch zu sei, bzw. es nicht öffentlich zu zeigen( ich denke ja, dass man neidisch sein darf, allerdings nicht so wie z.B Maike bei GNTM, die dann Lovelyn die Schuld daran gegeben hat, dass sie dieses Kleid nicht tragen konnte und ihr das auch noch so dämlich gesagt hat) wenn jemand etwas bekommt, was man vielleicht auch hätte haben wollen. Zumal einem dieses "Schlechtmachen" meistens auch ein besseres Gefühl verschafft, jedenfalls für einen sehr kurzen Zeitraum.
    Liebe Grüße aus Düsseldorf
    Louise

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  5. Da kann ich dir leider nur zustimmen. Klar möchte man dies oder jenes auch haben oder bekommen, aber ich kann es nicht verstehen wieso manche Menschen so gemein sind. Man sollte es anderen Leuten gönnen, denn wenn man selbst etwas bekommt gibt es niemanden der sich mit einem freut und das ist wirklich eins der schönsten Dinge.
    Fashion-Beauty-by-Kristina
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  6. ich muss dir recht geben, missgunst ist eines der größten probleme unserer zeit (nicht nur in der bloggerwelt) traurig genug, dass wir menschen uns gegenseitig bekriegen-in jeder hinsicht. übrigens heißt es muße (ein anderes wort für freizeit,oder zeit die man persönlich gestalten kann, nicht muse (die griechische göttin der künste) ;)

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    1. Geändert-ich kämpfe mit der Worterkennung gern und lang. Danke dir!

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  7. simpel und kurz: ein prost auf diesen post. tones.

    www.hasehaseetlamode.blogspot.de

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  8. Das zweite Zitat mag für die Zeit gegolten haben, in der Frau Lauder ihr Geschäft begonnen hat, aber heute gestaltet sich der "Erfolg" doch sehr viel schwieriger. Hier handelt es sich um die typisch amerikanische Einstellung, man könne es durch harte Arbeit zu allem bringen, was heute weder in Amerika selbst, noch irgendwo anders auf der Welt funktioniert. Wer sich ein wenig mit der Geschichte des "Erfolgs" von leuchtenden Vorbildern beschäftigt, wird schnell auf Biographien von Menschen stoßen, die meist schon Reichtum vererbt bekamen, deshalb quasi mit "Vitamin B" aufgewachsen sind, die besten Schulen besuchen konnten und angstfrei durch das Leben gehen können. Mit "harter Arbeit" ist da nicht viel. Ihre Vorfahren haben diese aber teilweise durchaus geleistet. Wie gesagt: Das waren andere Zeiten, mit Marktnischen, wenig Konkurrenten und nicht der globalisierten Wirtschaft, wie wir sie heute kennen.
    Die Lauder'sche Einstellung funktioniert aber heute immer noch und sie weckt Begehrlichkeiten bei den Menschen. Sie arbeiten nur deshalb bis zum Umfallen, weil sie eben an den Erfolg durch harte Arbeit glauben. Dieser Glaube ist noch fest in den Köpfen verankert, da wir geschichtlich gesehen mit einem Arbeitsethos aufgewachsen sind, das in großen Teilen dem amerikanischen entspricht bzw. haben wir es durch die Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg direkt von da übernommen. Heute sehen wir aber überall, dass dieses Konzept nicht mehr aufgeht. Es gibt Berufe, in denen man sich dumm und dämlich arbeiten kann; aufsteigen wird man trotzdem nicht. Frag' mal Deine Friseuse oder eine Krankenschwester.
    Also bitte schön reflektieren, was uns von Amerika so diktiert wird und recherchieren, was davon realistisch ist. Viel wird es nicht sein.

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    1. Viel mehr ist es doch die Frage: Was bedeutet für jeden von uns Erfolg? Wieso sollte die Krankenschwester nicht ihre Arbeit als Erfolg sehen? Wieso muss man auf ganz "amerikanischer" Weise gleich immer an Reichtum denken? Wieso wird jemand für seinen gewählten Beruf als "nicht erfolgreich" abgeurteilt? Das finde ich eher unreflektiert und ein richtig schönes Klischee. Und bloß weil dir im TV genau so ein Bild des typischen Amerikaners gezeigt wird, bedeutet das nicht: es ist real. Man muss manchmal etwas Abstand von solch Gedanken nehmen und etwas mehr über den Tellerrand schauen und muss eben für sich entscheiden, was will ich, wo will ich hin. Dabei ist der "Stand" (der sicher nicht aus amerikanischer (kapitalistischer?;) Sicht entsprungen sein kann, am Ende egal. Vielleicht hat man es schwieriger, wobei die Frage hier ist: Wer kann das objektiv beurteilen?


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    2. Tja, leider misst sich Erfolg heute an dem, was am Ende des Monats im Geldbeutel landet, weil dadurch erst der Status entstehen kann, der den "Erfolg" nach außen publiziert. Ein großes Auto, Apple-Produkte, teure Klamotten usw. Ich habe mir das nicht ausgedacht und es entspricht auch nicht meiner Vorstellung.
      Ginge es nach mir, würde die Krankenschwester wesentlich besser verdienen als eine Bankangestellte, da letztere nicht essentiell wichtig für die Gesellschaft ist. Die Krankenschwester schon. Das wäre zumindest ein Weg, diesen Berufen die Anerkennung zuteil werden zu lassen, die sie eigentlich verdienen. Ich würde also den materiellen Status "Erfolg" durch "Anerkennung" ersetzen.
      Du sagst, jeder müsse selbst entscheiden, wohin er will. Genau das stimmt eben so nicht, denn die Entscheidungen werden an anderen Stellen getroffen, lange bevor der Mensch dazu selbst in der Lage ist. So ist die Herkunft eines Menschen immer mehr/noch dafür verantwortlich, welchen Grad an Bildung er erreicht und in Welche Berufszweige er geht. Der "Stand" spielt also nach wie vor eine Rolle. Es gab da auf arte eine schöne Doku ("Wirtschaft im Fadenkreuz der Kunst"), die das amerikanische System von heute mal wirklich durchleuchtet hat. Dabei kam heraus, dass wer arm geboren wird, es in der Regel auch bleibt und das die "erfolgreiche" Kaste den Reichtum und die Beziehungen schon vererbt bekommt. "Vom Tellerwäscher zum Millionär" ist heute nur ein Märchen. Das wurde übrigens von Akademikern und Tina Barney, einer Fotografin aus der "upper class", so objektiv begriffen. Man kann das also durchaus ernstnehmen.

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    3. Na ja dann wäre nach deiner Meinung jede mögliche Anstrengung sinnlos. Das glaube ich nicht. Ich kenne genug Beispiele und ich finde immer noch das Erfolg auch anders definiert werden kann. Anerkennung bekommt man von anderen- Erfolg kann auch bedeuten einen Abschluss zu schaffen- und das bedeutet manchen Menschen viel mehr als Lob von einer anderen Person. Jeder kann seinen Weg gehen, daran glaube ich fest- denn sonst würde es manche Dinge heute nicht geben, wenn alle nach deiner Einstellung Leben würden! Und bloß weil in einer Doku dir eine Sichtweise und vielleicht ein Fünkchen Wahrheit aufgezeigt wird, ist es noch lange nicht real. Und wie gesagt, wenn du dir ein Ziel steckst, musst du auch den Weg gehen... Ich denke wir kommen hier nicht zusammen... und leider geht es in meinem Text eigentlich auch um ein anderes Thema

      Viele liebe Grüße und vielleicht kann der Glaube und die Hoffnung doch noch Berge versetzen

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    4. Da hast du aber etwas gehörig missverstanden. Klar strengt sich der Mensch automatisch an, wenn er eben in seiner Profession aufgeht und eben auch die Anerkennung bekommt, die ihm die Kraft gibt. Gerade im künstlerisch-kreativen Bereich funktioniert das aber oft nicht, denn Anerkennung bezahlt eben kein Atelier, keine Instrumente und auch keine Waren des täglichen Bedarfs. Da muss dann eben auch Geld als Form der Anerkennung in die Tasche kommen. Und die fehlt dann gesellschaftlich und wirtschaftlich oft. Also woher soll der Kreative dann seine Kraft schöpfen?
      Ich selbst habe eine Zeit als freier Grafiker gearbeitet und am eigenen Leibe erfahren, wie sich das anfühlt. Da sitzt man die ganze Nacht an so einem Projekt und am Ende bekommt man ein lapidares "Danke" und das war's. Es gibt bei vielen einfach kein Bewusstsein dafür, dass so etwas auch "Arbeit" ist und jemand sich Mühe gegeben und Gedanken gemacht hat. Irgendwann verlierst Du den Glauben an Deinen "Weg" bzw. kannst ihn nicht weitergehen, weil er einfach kein Einkommen einbringt. Das gilt im Übrigen auch für viele Blogs, denn der Boom findet langsam ein Ende und die Werbepartner sind wählerischer geworden.

      Mir scheint, Du hast das Zitat nicht wirklich glücklich ausgewählt und in den falschen Kontext gesetzt. Sei's drum.
      Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Erfolg beim Vermehren der Einsichten und für Deinen Blog. Beste Grüße!



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    5. Manche Menschen können trotzdem glücklich sein und ihren Erfolg für sich selbst einschätzen... nur weil dein Weg nicht weiter ging, oder du nicht mehr weiter gehen konntest- bedeutet es das für andere nicht. Manchmal muss man etwas aufgeben, um etwas zu erreichen- und das ist harte Arbeit und wenn du dann ein Ziel erreichst, ist es dein eigener Erfolg-egal wie groß in andere messen. Geld kann kein Glück, keine Zufriedenheit bringen... es kann vielleicht einiges erleichtern... und wie es scheint, bist du nicht glücklich. Was die Bloggerszene angeht, es gibt mehr hinter einer Seite... und Werbepartner sind ein Weg- aber nicht alles.

      Ich wünsche dir Glück und Zufriedenheit und das Erfolg für dich selbst etwas bedeutet.
      Viele liebe Grüße

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    6. Du scheinst mir doch etwas sehr idealistisch an die Sache heranzugehen. Ich entnehme Deinem Profil, dass Du Literaturwissenschaften (wie ich es auch getan habe...) studierst und ich empfehle Dir, einmal zu recherchieren, wie es der schreibenden Zunft in unserem Land so geht. Viele enden als Literaten oder Journalisten, die ein Leben auf Hartz4-Niveau fristen. Da zählt Talent nichts mehr, da z.B. Zeitungen und Magazine für ihre externen Mitarbeiter nichts mehr zahlen wollen. Und das geht Grafikern und Musikern nicht anders. Also woher sollen diese Menschen dann den Mut und die Kraft nehmen, ihren Weg zu gehen? Ist das Erfolg, wenn man mit Herzblut einen super Artikel geschrieben hat und dann mit einem Hungerlohn abgespeist wird? Das hält auf Dauer kein Mensch durch.
      Klar, Geld allein macht ganz sicher nicht glücklich, aber wenn es nicht einmal dafür reicht, eine Familie zu ernähren oder essentielle Anschaffungen zu tätigen? Was dann?
      Ich stelle keine großen Ansprüche an Einkommen und Status und mich machen die "kleinen Dinge" des Lebens glücklich. Ein sonniger Tag wie heute, gutes Essen, Freundschaften, Liebe usw. Insofern bin ich glücklich. Was aber die kreative Arbeit angeht, bin ich eher enttäuscht von meinen Mitmenschen (siehe oben). Ist das so unverständlich?

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    7. Für einen Traum, sollte man realistisch und idealistisch arbeiten. Ich habe nach meinem Studium auch schauen müssen und mir in einem anderen Bereich etwas suchen müssen- und jetzt 3 Jahre nach meinem Abschluss habe ich es geschafft, dass zu leben was ich möchte. Und glaube mir, leicht war es nicht und natürlich habe ich Abstriche machen müssen und Kreatives geschah nur in meiner Freizeit- ich habe gekämpft und jetzt habe ich für mich meinen kleinen Erfolg feiern können mit der Selbstständigkeit. Ich habe mich immer komplett selbst finanzieren müssen und mein Elternhaus ist nicht in der "oberen Klasse" angesiedelt. Ich kenne den Weg und viele Andere auch, doch wie gesagt: wenn du dich für diesen Weg entscheidest, dann musst du mit einem holprigen Weg rechnen. Das ist eben so. Und wenn du kreativ unglücklich bist, dann fang wieder an! Vielleicht schaffst du es, vielleicht ergeben sich Gelegenheiten... aber niemand kann dir für deinen Erfolg und deine gesetzten Ziele eine Garantie geben.
      Du musst mir also das Leid andere nicht empfehlen- dass gibt es nicht nur im kreativen Bereich. Daher kann ich diese konsequente negative Einstellung nicht verstehen und ich verstehe auch nicht, wieso du mir keine positive Einstellung „abreden“ möchtest. Es gibt eben Momente im Leben, die nicht so laufen wie wir es gerne hätten, aber aus denen kannst du lernen, Erfahrungen sammeln und dann wieder aufstehen.Leben bedeutet nicht immer "Zuckerwatte" und heile Welt, das ist klar. Aber wenn schon die Einstellung nicht stimmt, wie soll dann das Ziel erreicht werden?

      Vielleicht sollte man seinen Unmut,nicht auf "Andere"projizieren. Man kann Ratschläge geben, Erfahrungen austauschen- aber nicht einfach sein Erlebtes als "Universal Beispiel" verkaufen. Jeder hat die Wahl, ob es die Richtige ist- weißt du immer erst danach!

      Viele liebe Grüße und wir werden uns wohl nicht in der Mitte treffen ;)

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    8. Liebe für Franzi. Unglaublich spannend eure Diskussion !

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  9. Jeder Mensch sollte das Beste aus der Situation machen, welche Ihm gegeben wird, egal ob Blogger oder Nicht-Blogger. Das Leben geht schließlich immer weiter und nur weil man z.B. für Kooperation XY nicht ausgewählt wurde,
    heißt das ja nicht, dass man niemals im Leben so eine Erfahrung machen kann
    bzw. die eigenen Vorstellungen für so eine Kooperation umsetzen kann.

    Wie die Bilder unter deinem Post schon vermitteln: Wenn man etwas erreichen möchte, dann muss man dafür arbeiten und manchmal braucht es dann auch etwas Zeit bis sich der gewünschte 'Effekt' einstellt, aber bis dato hat man dann auch schon wieder viel Erfahrung gewonnen :).

    Ich persönlich mach mir da grundsätzlich keinen Stress. Ich lebe mein Leben und freu mich trotzdem, wenn z.B. befreundete Blogger "was Großes am Start haben". Neid ist einfach hässlich ;).

    Lg
    Kat

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  10. Ich finde das genauso schade wie du. Dieses furchtbar ausgeprägte Nicht-Gönnen, gerade im Bereich der Blogger ist mir das auch extrem aufgefallen. So viele sind Einzelkämpfer - mich stört das total!
    Ich verstehe nicht, wo das herkommt, dieses neidisch sein und (das schlimmere) das dann auch noch öffentlich breittreten zu müssen und jeden wissen lassen, dass besagte Person es ja gar nicht verdient hat.
    Viel wichtiger wäre es, wenn sich Leute vom Erfolg anderer nicht persönlich angegriffen fühlen, sondern es in positiven Ansporn verwandeln und selbst tolle Dinge schaffen, die sie in eine ähnliche Position rücken.

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  11. Liebe Franzi,

    ich habe mal eine kleine Anmerkung, gerade wenn man wie der jetzte Post ein bisschen mehr zu lesen hat, so strengen die Punkte im Hintergrund doch ganz schön an.... :(

    Viele Grüße

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    1. Hey danke für dein feedback- stören sie generell oder sollte ich einen Ton heller gehen?

      Viele liebe Grüße

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    2. finde es immer einfacher und entspannter Texte zu lesen und sich auf diese zu konzentrieren, wenn man nicht durch irgendwelche Grafiken abgelenkt wird. aber du schreibst ja nicht immer so lange Texte, da geht das bestimmt auch wenn sie ein bisschen heller sind.

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    3. besser juchuuuuu :)

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  12. Recht haste - und zwar voll!

    Leider sind, so wie das Sprichwort sagt, neid & missgunst, die "deutsche" Art der Anerkennung!
    Wenn ein Mensch seine Gefühle gegenüber anderen nicht unter Kontrolle hat und in irgendeiner Art und Weise diesem Menschen Schaden möchte, ist das schlichtweg inakzeptabel!

    Mach deinen Job/lebe deine Leidenschaft!

    Gerade anonyme miesmacher gehen gar nicht!

    Sei lieb gegrüßt Eve***

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  13. Fühlte mich bei deinem Post gerade etwas an Janas Post (übers Sponsoring) erinnert..

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    1. Wieso? Ich habe beim schreiben daran nicht gedacht.

      Viele liebe Grüße

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  14. Ach Franzi, der Neid des Menschen ist heutzutage so sehr ausgeprägt und kann über das Internet so schnell zu "infizierungen" führen, da werden wir alle nichtmehr Herr davon. Wir können immer das sehen was wir nicht haben und besonders zu den jetzigen Zeiten, wo alle samt immer unzufriedener werden, lebt man seine Frustration einfach im Web aus. Und wen trifft es dann? Entweder die Kundenseiten/Facebook/Twitter oder Blogger/YTber auf alle Kanälen.
    Eigentlich ist das echt schade und ich finde es sehr bemitleidenswert, wenn Menschen meinen andere aus Neid zu sticheln...
    Recht hast du mit deinen Aussagen, vielleicht trifft es einpaar tief im Herzen und sie geloben Besserung. Ich wünsche es mir auf jedenfall

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