Montag, 14. November 2011

Rehauge.

Integration. Einbeziehen, Einbetten, Vereinigung, Zusammenschluss, Verschmelzung. Zwei Kulturen, zwei Leben, zwei Einstellungen finden zusammen. Sie leben, arbeiten, freuen und feiern zusammen. Man trauert, man hilft man gibt sich die Hand. Integration bedeutet viel, aber vor allem viel Arbeit. Es gilt immer den geraden Weg zu nehmen, zwei Parteien können eine Linie finden und ein Leben teilen. Ein schwieriger Weg, der große Hürden birgt aber ein Wir am Ende ergeben soll. Wer es sich zur Aufgabe macht, wer sie umsetzen will, wer andere aus seinem Umfeld erreichen will- der muss viel geben und bekommt wenig zurück. Wer diesen Weg geht, bleibt oft unerkannt, bekommt kein großes öffentliches Lob, kein Applaus und sitzt nicht in gutbezahlten Talkshows. Sollte man Integration und die ständige Arbeit nicht allgemeiner würdigen, oder reicht eine prominente Figur? Eine erfundene Rolle? Der lebende Beweis einer funktionierenden Integration? Ich bin mir nicht sicher, wie man diese Würdigung einer Person bewerten sollte? Aber vielleicht ist es ja ein Anfang, ein mir befremdlicher Anfang, aber immerhin.

























Was sagt ihr dazu?

Bild via www.tripletsandus.com

Kommentare:

  1. Also wenn du mich fragst, eindeutige Fehlentschidung!!! Genau wie du es geschrieben hast, sind es och meist die unbekannten Leute, die wirklich mit all ihrer Arbeit, Kraft & Liebe einen großen Beitrag zur Integration leisten. Trotzdem können natürlich auch prominente Perönlichkeiten, durch ihre Vorbildfunktion, einiges an Vorurteilen abbauen und scheinbare Grenzen durch brechen. Aber ER gehört eindeutig NICHT, NIMMER, NIEMALS dazu!!!!!!

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  2. ...manchmal bekommt man erst ein Dank wenn's schon lange zu spät ist...das ist wie bei autoren die zu ihrer zeit niemand kannte und wenn sie tot sind feiert man die werke als gäbe es keinen morgen mehr.
    peace aus minga
    jouissance-vivisectrice.blogspot.com

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  3. Integration ist wichtig. Und ich kann einfach nicht verstehen, wie manche, die nicht in ihrem Heimatland leben wollen sondern hier, keine Kompromisse eingehen wollen und wie vorher weiter leben wollen. Schade :S

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  4. Integration ist erst einmal Akzeptanz und Verstehen! ...der Anderen und der eigenen Kultur! Urteilen ist immer leicht ohne selbst eigene Erfahrungen gemacht zu haben. Integration kann überall anfangen!
    Ich glaube, es ist nicht viel Arbeit wenn ich versuche zu verstehen und akzeptieren, jeden Menschen, so wie er ist!

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  5. @ vicki..und wie siehst du das mit bushido und dem bambi für integration?

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  6. Frauenverachtende texte, gewalt, kriminalität usw. hat für mich nichts mit integration zu tun!(in keiner kultur, land, staat, gesellschaft...)

    keine frage, ich sehe das seeeehr kritisch, wenn nicht sogar deutlich unangebracht!
    mein text waren eher meine spontanen, allgemeinen gedanken zum thema integration in dem moment ;)

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